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Grazer Gemeinderatswahl am 26. September:

Im Gemeinderatswahlkampf sind Bauboom und Leerstand in Graz das Thema Nr. 1 – und der Druck der Bevölkerung hat nun Wirkung gezeigt: Mit den Stimmen der KPÖ, SPÖ, Grünen, Neos – und der FPÖ wurde eine Bausperre und Revision des Stadtentwicklungskonzeptes und des Flächenwidmungsplans beschlossen!

Meinungsbild zu Fragen der Stadtplanung

Wir haben die im Gemeinderat vertretenen Parteien nach ihrer Meinung zu Bausperre, Leerstandserhebung, Altstadtschutz und Paradigmenwechsel in der Stadtplanung befragt. Die KPÖ, Grünen, SPÖ und Neos haben geantwortet:

Die KPÖ, Grünen und die SPÖ treten für eine Bausperre wie für eine Leerstandserhebung ein, die Neos mit Vorbehalt was die Bausperre (Befürchtung der Verteuerung) betrifft. Alle vier Parteien sprechen sich für einen besseren und wirkungsvollen Altstadtschutz aus. Die KPÖ, Grünen und SPÖ kritisieren die Nachverdichtungsmaxime von Bgm. Nagl und sprechen sich für eine stärkere Berücksichtigung von sozialen und ökologischen Gesichtspunkten aus. Die Neos meinen, dass Nachverdichtung ein wichtiger Hebel für leistbaren Wohnbau sei und das ohne Verlust von Grünraum zu machen sei. Alle vier Parteien sind der Meinung, dass bei Bebauungsplänen gesamtstädtische Ziele und die Anliegen der Bewohner*innen im Zentrum der Planung stehen sollen. Die KPÖ, Grünen und SPÖ treten dafür ein, das Sachprogramm Grünraum aus dem Jahr 1997 neu zu verfassen, die Neos treten für die Vision einer Stadtallee (Herrengasse und Annenstraße) ein.

Die ÖVP und FPÖ haben nicht geantwortet. Detailergebnisse der Befragung finden Sie hier:

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